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Dachsparren – 6 Fakten die du wissen solltest

sparren-dachsparren-teaserDer Ausdruck Dachsparren oder Sparren wird von uns Zimmerern sehr häufig gebraucht. Diese Bauteile bilden das Hauptgerüst eines Daches.

In diesem Artikel gehe ich auf 6 Fakten ein, die jeder Profi und Heimwerker wissen sollte.

Es spielt also keine Rolle ob du gerade ein komplexes Walmdach oder eine einfache Überdachung für dein Gewächshaus konstruierst: diese Punkte werden dir helfen.

Bevor ich jedoch tiefer in die Materie einsteige, möchte ich im Vorfeld vor allem für Neueinsteiger eine Frage klären…

Was ist ein Dachsparren?

Ein Dachsparren oder auch einfach Sparren sind Konstruktionshölzer, die die Dachhaut tragen und vom First bis zur Traufe verlaufen. Sparren können je nach Konstruktion unterschiedlich angeordnet werden. Typisch ist jedoch die rechtwinklige Anordnung zum Firstbalken bzw. Schwellenholz.

Dachsparren liegen auf zwei oder mehreren Punkten auf. Je nach Konstruktion und Design kann ein Dachsparren auch einen Kragarm haben.

sparren-dachsparren-satteldach

In diesem Satteldach Beispiel habe ich die wichtigsten Bauteile einer Dachkonstruktion gekennzeichnet:

  • Schwellenholz
  • Firstpfette
  • Dachsparren

An diesem Beispiel erkennt man deutlich, wie die einzelnen Hölzer zueinander verlaufen. Um das ganze noch besser zu verstehen, hier ich eine 3D-Ansicht:

sparren-dachsparren-satteldach-iso

3D Ansicht eines Satteldachs: Dachsparren und Sparren sind deutlich zu erkennen.

Wusstest du schon?
Der Begriff „Sparren“ ist im deutschen Raum seit dem 11. Jahrhundert bekannt. Der Begriff stammt von dem Verb „sperren“ und hängt mit der Bedeutung „Beine spreizen“ zusammen. Also wie die Dachsparren an einem Satteldach. Im Mittelhochdeutschen wird auch der Begriff „Sparre“ genutzt. Im Altdeutschen wurde der Begriff „Sparro“ genutzt.

Jetzt müsste der Begriff Dachsparren und Sparren für jeden klar sein. Wie schon angekündigt, werde ich jetzt darauf eingehen, welche Fakten man bei einem Sparren beachten muss.

Fakt 1: das richtige Obholzmaß

Jeder Sparren hat mindestens eine Kerve. Diese Kerve wird maximal auf 1/4 der Sparrenholzhöhe ausgenommen.

Das Holz das dann noch oberhalb der Kerve stehen bleibt wird „rechtwinkliges Obholz“ oder einfach Obholz genannt. Dieses Obholzmaß sollte ca. 3/4 der Sparrenholzhöhe betragen. Arbeitet man mehr aus, wird das Konstruktionsholz stark geschwächt. Das kann zu erheblichen Schäden führen.

 

sparren-dachsparren-obholz

Dieser Maßangabe ist also schon bei der Planung eines Daches entscheidend. Je nachdem, welche Konstruktion man wählt, können sich die Maße komplett verändern.

Fakt 2: Was kosten Dachsparren?

Die Kosten sind je nach Lieferant, Qualität und Holzart unterschiedlich. In der Regel werden in Europa für Dachkonstruktionen Fichten oder Tannenhölzer verwendet. Früher wurden auch Eichenhölzer genutzt um Dachkonstruktionen bzw. Sparren zu konstruieren. Das wird heutzutage jedoch nur noch selten eingesetzt.

Man unterscheidet also zwischen folgenden Faktoren:

  • Qualität: Holzfeuchte, gehobelt oder ungehobelt
  • Holzart: Tannenholz, Fichtenholz oder Eichenholz
  • Nutzung: KVH (Konstruktionsvollholz) oder BSH (Brettschichtholz)
  • Konstruktion: Wie lang ist der Sparren? Wie stark wird dieser beansprucht?
  • Lieferanten: Wie viel brauchst du? Nur einen oder gleich mehrere?

Alle diese Faktoren sind entscheidend um die Kosten eines Sparrens zu ermitteln. Wenn wir davon ausgehen, dass man einen „normalen“ Sparren haben möchte um zum Beispiel ein Vordach zu bauen, dann sind die Kosten recht niedrig.

Die Kosten belaufen sich auf 4 bis 15 € pro Laufmeter. Hier kommt es vor allem auf die Querschnitte der Sparren an.

Fakt 3: Wie stark müssen Sparren sein?

Die Antwort: es kommt auf die Konstruktion an.

Warum?

Wenn du eine Überdachung für dein Gartenhäuschen bauen möchtest, dann reichen Sparren die 6 cm breit und 20 cm hoch sind. Ein Dach für ein Einfamilienhaus muss schon wesentlich stabiler sein. Hier werden Hölzer verwendet, die ca. 24 cm hoch und 8 cm breit sind.

Der Grund ist aber nicht nur die Stabilität. Bewohnte Räume muss man ausdämmen. Und um einen bestimmten Dämmwert zu erhalten, muss man bestimmte Auflagen erfüllen. 24 cm dicke Dämmung ist üblich.

Die Spannweite ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, den man beachten sollte. Wie weit liegen die Auflagepunkte voneinander entfernt?

Beispiel:

sparren-dachsparren-auflagepunkte-spannweite

An meinem Beispiel haben wir eine Spannweite von ca. 4,20 m. Die Sparrendimensionen betragen 8 cm (Breite) * 22 cm (Höhe). Für eine Konstruktion dieser Art sind diese Dimensionen das Minimum.

Ein Sparren mit 12 cm Höhe wäre hier vollkommen fehl am Platz.

Wie rechnet man die Stärke eines Sparrens aus?

Dabei handelt es sich um statische Berechnungen.

  • Wie ist das Dach konstruiert?
  • Handelt es sich um ein Kehlbalkendach, ein Sparrendach, oder ein Pfettendach?
  • Wie stark wird das Dach belastet?
  • Wie gut muss das Dach gedämmt werden?

Das alles sind wesentliche Fragen, die am Ende entscheiden wie stark ein Dachsparren sein sollte. Ein Dach für ein Einfamlienhaus muss auf jeden Fall ein Zimmererbetrieb planen und ausführen.

Ein Dach für ein Gartenhäuschen kann auch in Eigeninitiative erstellt werden..

Fakt 4: Wie befestigt man Dachsparren?

Es gibt verschieden Möglichkeiten Sparren zu befestigen. Zum einen liegt es an der Konstrution an sich und zum anderen an den Handwerklichen Möglichkeiten.

Konstruktionen

Pfettendach:

Ein Pfettendach wird mit Kammnägeln bzw. Schrauben befestigt.

Die Sparren am Pfettendach werden mit Kammnägeln bzw. Schrauben befestigt.

Beim Pfettendach liegen die Sparren auf waagrechten Längsträgern. Sogenannten Pfetten (Firstpfette, Mittelpfette und dem Schwellenholz). Bei dieser Konstruktion werden Sparrennägel, Schrauben und/oder Dachsparrenhalter genutzt.

Sparrendach:

sparrendach-front-ansicht

Die Sparren eines Sparrendachs werden anders befestigt als bei einem Pfettendach

Beim Sparrendach, sind die Sparren die tragenden Elemente. Anders als beim Pfettendach, werden die Lasten direkt vom Sparren an das Fundament weiter gegeben. Bei dieser Kostruktion werden am Fußpunkt Knaggen, Klemmbolzen, Sparrenschwellen und Sparrenpfettenanker genutzt. Am Firstpunkt werden meist Überblattungen und Firstzangen eingesetzt.

Fakt 5: Wie kann man Dachsparren aufdoppeln?

Ein Dachsparren wird vor allem dann aufgedoppelt wenn man nicht den gewünschten Dämmwert erhalten kann.

Das Aufdoppeln geht recht einfach:

  • Schritt 1: notiere die Stärke des vorhandenen Dachsparrens.
  • Schritt 2: ermittle die notwendige bzw. vorgegebene Dämmdicke
  • Schritt 3: berechne die notwendige Laufmeter bzw. Dimensionen
  • Schritt 4: Aufdopplungshölzer auf den vorhanden Sparren befestigen.

Fakt 6: Sprungmaß: wie weit sollten Sparren auseinander sein?

Die Einteilung der Sparren erfolgt nach bestimmten Faktoren. Faktoren sind beispielsweise die Dämmung, Ästhetik, Statik und Arbeitserleichterung.

sprungmass-sparren

In der Regel werden Sparren mit Zwischenräumen von 60 und 80 cm aufgeteilt. In Norddeutschland sind 60 cm üblicher. Ich habe aber auch schon Altbauten saniert, die einen Sprungmaß von 120 cm bis 125 cm hatten. Das ist in Neubauten aber sehr selten anzutreffen.

Wusstest du schon?
Dachsparren werden immer über Sprungmaße eingeteilt. Also von einer Kante zur anderen (Siehe Zeichnung). Dieses Sprungmaß wird so ermittelt: Gesamtsprungmaß durch 60 teilen. Dann erhält man wahrscheinlich eine ungerade Zahl. Diese Zahl wird ab- oder aufgerundet. Das gesamte Sprungmaß teilt man durch die Zahl und erhält das Sprungmaß für die Sparren.

Fazit

Dachsparren haben also einen wesentlichen Einfluss auf die Statik eines Daches. Die korrekte Planung und Ausführung ist ein Muss. Das trifft vor allem für „richtige“ Häuser zu.

Gartenhäuschen oder Überdachungen für Holz sind nicht unbedingt an diese Regeln gebunden. Trotzdem sind die oben erwähnten Punkte eine Hilfe für jedes Projekt.

Wichtig ist also zuerst einmal das richtige Obholzmaß. Dann ist es wichtig, die korrekten Sparren-Dimensionen zu wählem, die Sparren korrekt zu befestigen und das richtige Sprungmaß festzulegen.

Wenn du diese Punkte berücksichtigst, kann selbst ein starker Sturm deinem Dach nichts anhaben. Große Projekte sollten jedoch immer von einem Fachmann ausgeführt werden.



Kommentare

Sophie Gerber 19. März 2018 um 14:29

Hallo, danke für diesen sehr informativen Beitrag über Dachkonstruktion! Wir planen gerade unser zukünftiges Haus und müssen uns bald für das Dach entscheiden. Für mich ist es sehr hilfreich, erst möglichst viel Information über verschiedene Arten von Dächern und deren Konstruktion zu sammeln. Sonst wären mir solche Begriffe wie Traufpunkt und Schwellenholz völlig fremd. Viele Grüße, Sophie

Antworten

Samuel Schneider 20. März 2018 um 21:49

Hi Sophie,

na dann, viel Erfolg!

Antworten

Dominik Glatter 9. März 2018 um 14:11

Hallo Ich will mir eine Garage aus holzständer Bauweise selber bauen. Die Garage soll 6×8 Meter werden welche Balken Größe brauch ich für die Decke mit 6 Meter spannweite kommt dann ein satteldach drauf also keine schneelast sondern nur stauraum oben. Interressant wäre also welche Balken Größe für die Decke reicht da 240×120? Sowie die Wände welche Balken dafür 160×60?
Vielen Dank schon mal
MfG dominik

Antworten

Samuel Schneider 12. März 2018 um 19:59

Hi Dominik,

Die Dimensionen die du erwähnst, klingen sehr gut. 😉 Aber: bei solchen statischen Fragen möchte ich auf Nummer sicher gehen und den Weg zum Statiker empfehlen. Ich will und kann dafür keine Haftung übernehmen.

Antworten

Jens 1. März 2018 um 21:48

Hallo,

ich überlege zur Zeit einen Dachboden auszubauen. Es Handel sich hierbei um ein Haus von 1920 und die Dachsparren müssten aufgedoppelt werden, damit die entsprechende Dämmdicke erreicht wird. Leider finde ich nur wenig Informationen, da ich an eine seitliche Aufdopplung denke. Diese soll mir gleichzeitig den alten Sparren stärken und eine Festigung der spätern Lattung für den Trockenausbau ergeben. Können Sie mir dazu noch ein paar wichtig Punkte sagen. Vielleciht auch Tipps und Trick oder voraus man auchten sollte?

Antworten

Samuel Schneider 16. März 2018 um 22:12

Hallo Jens,

das ist ganz schön aufwendig, aber es ist der richtige Weg. Ich würde mit den äußeren Sparren starten und dann eine Schnur über die ganze Dachfläche spannen. So hat man gleich eine gerade Dachfläche und spart sich eine menge Ärger. Alternativ könnte man auch auf den Sparren eine Aufdopplung montieren, aber das bedeutet noch mehr Arbeit. Da gibt es viele Möglichkeiten, aber es ist eine Frage des Geldes.

Antworten

Hubert Ronge 25. Februar 2018 um 10:16

Ich habe die Schneelast vergessen. Sie wird hier mit 65kg/m2 angegeben.

Antworten

Hubert Ronge 24. Februar 2018 um 20:07

Hi Samuel
Danke für die Superwebseite
Ich beabsichtige einen Hühnerauslauf mit 16mm Stegplatten zu überdachen. Die Fläche ist geometrisch gesehen ein Rechteck 2m x 3,25m und ein sich anschließendes Dreieck von 2m x 4m. Das Gefälle soll 10% sein. Die Platten liegen auf der 3,25m Seite auf einem Balken an einer Wand auf. Meine Idee ist im Abstand von 2m ab der Wand eine Pfette einzuziehen und auch an der langen Seite des Dreiecks (wobei es sich natürlich insgesamt nur um eine Fläche handelt). Die Breite der Platten beträgt 1050mm, so dass dies auch der Sparrenabstand wäre.
Die Frage ist welche Stärke müssen Pfette, Sparren und Stützpfeiler haben? Und verringert sich die Stärke der Pfetten wenn man sie 1x bzw. 2x abstützt?
Danke schon mal im Voraus für die Antwort
Hubert

Antworten

Samuel Schneider 28. März 2018 um 16:03

Hallo Hubert,

kannst du mir eine Zeichnung per Email zusenden? Die Email ist im Impressum.

Antworten

Claudiio 22. Februar 2018 um 11:20

Hallo ,
ich habe ein alte Fachwerkhaus und möchte nun den Dachboden ausbauen (Kehlbalkendach).
Dort sind die Dachsparren unterschiedlich dick (von 14 cm bis 18 cm).
Wie kann ich die Dachsparren auf 20 cm bringen ? (das ist die isolierdicke)
Ich hatte den Tipp bekommen, Bohlen (20×4) an die Seite der Sparren zu verschrauben, einseitig.
Kann man das so machen oder lieber beidseitig und das ganze mit einer Gewindestange zusammenziehen?
Gruß Claudio

Antworten

Samuel Schneider 28. März 2018 um 16:11

Hallo Claudiio,

ja das geht und das wird in der Praxis auch so gemacht. Stichwort „Aufdopplung“. Dadurch bekommt man nicht nur eine bestimmte Dicke für die Dämmung, sondern auch gleich noch eine gerade Fläche für den Innenausbau.

Antworten

Fred 3. November 2017 um 11:17

Hallo,
ich habe eine Frage zur Holz-Qualität bzgl. Erstellung eines Unterdaches, wegen geringer Dachneigung von nur 12 Grad.
Angeboten wird Rauspund 24 mm unbehandelt.
Wäre imprägniert nicht besser ?

Antworten

Samuel Schneider 3. November 2017 um 21:04

Hi Fred,

nach der DIN 68800 ist chemischer Holzschutz nicht zulässig. Wir haben das in der Vergangenheit auch auf einigen Dächern verbaut, aber mittlerweile kommt man wieder davon weg. Weil das halt verboten ist. Natürlich kommt da die Frage wegen dem Insekten- und Pilzschutz auf, aber die meisten Sachverständiger werden da abwinken. Was besser ist kann ich dir nicht sagen, ich hab da leider keine Studien vorliegen, aber Gesetz ist Gesetz.

Antworten

Maik wodrich 8. Oktober 2017 um 22:29

Hallo habe folgende Frage es ist ein flach dach das sollen dachZiegeln drauf der Anbau ist 6m lang und 4,5m breit und die Sparren sollen mit dem Haus dach verbunden werden nun meine frage was für ein Querschnitt brauche ich mfg

Antworten

Samuel Schneider 3. November 2017 um 22:06

Querschnitt für die Sparren?

Da würde ich 80/200 oder 80/240 wärhlen. Wie immer gilt auch hier: ich kann dafür keine Garantie geben, für die Ausführung muss jeder selber haften. 🙂

Und sorry für die späte Antwort, hier ist grad viel los.

Antworten

A. Kleinsorge 18. Juli 2017 um 20:35

Fakt 3: “ dann reichen Sparren die 12 cm breit und 60 cm hoch sind“ 12×6 cm ist üblich, 12x60cm nirgens bekannt.

Antworten

Samuel Schneider 19. Juli 2017 um 14:53

60 cm Hohe Sparren habe ich auch nur als Leimbinder gesehen, dann aber mit anderen Breiten. Das ist richtig. Danke für den Hinweis.

Antworten

Gero 19. Mai 2017 um 20:17

Hallo Baubeaver,

dies ist eine tolle Website, um sich als Laie zu informieren und mit Fachleuten eine Sprache sprechen zu können (was ist Pfette, Sparren etc.). Besonders hilfreich sind die vielen 2-D und 3-D Zeichnungen

Nur noch ein Hinweis: In der Zeichnung zu Fakt 1 steht geschrieben: Obholzmaß max. 3/4. Und nachdem ich den Text gelesen habe denke ich, es muß heißen: Obholzmaß min. 3/4.

Danke für Deine Super Informationen

Antworten

Samuel Schneider 5. Juni 2017 um 16:38

Hallo Gero,

3/4 sollte das Richtmaß sein. Zu klein bzw. zu groß ist schlecht. Ist das Obholzmaß zu klein, schwächt man das Holz. Ist es zu groß, hat man kaum Auflagefläche und der Sparren würde nicht mehr ordentlich „sitzen“. Ich sollte das „max.“ rausnehmen… 🙂

Aber danke für den Hinweis.

Antworten

Frank 1. Mai 2017 um 9:13

Hallo,
die Maßangaben sind in manchen Textabschnitten nicht richtig
z.b. Sparen sollen 240cm dick sein kann nicht richtig sein das müsse wohl 24cm oder 240mm genannt werden. Bei 2,4m dicke Sparen könne man sich drin aufhalten. MfG

Antworten

Samuel Schneider 1. Mai 2017 um 21:52

Hallo Frank,

vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das behoben. Da steckt eine Null zuviel 😉

Antworten

Klaus Spitzner 23. April 2017 um 9:23

zu Fakt 3: Ich glaube bei den angegebenen Maßen (Querschnitten) der Sparren sollten die angegebenen Maßeinheiten einmal geändert werden!

…Wenn du eine Überdachung für dein Gartenhäuschen bauen möchtest, dann reichen Sparren die 12 cm hoch und 60 cm breit sind. Ein Dach für ein Einfamilienhaus muss schon wesentlich stabiler sein. Hier werden Hölzer verwendet, die ca. 240 cm hoch und 80 cm breit sind…..

mfG
Klaus

Antworten

Samuel Schneider 24. April 2017 um 12:16

Hallo Klaus,

vielen dank für den Hinweis. Du hast natürlich vollkommen recht. Danke, ich habe es geändert. 😉

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