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Dachsparren – 6 Fakten die du wissen solltest

sparren-dachsparren-teaser

Der Ausdruck Dachsparren oder Sparren wird von uns Zimmerern sehr häufig gebraucht. Diese Bauteile bilden das Hauptgerüst eines Daches.

In diesem Artikel gehe ich auf 6 Fakten ein, die jeder Profi und Heimwerker wissen sollte.

Es spielt also keine Rolle ob du gerade ein komplexes Walmdach oder eine einfache Überdachung für dein Gewächshaus konstruierst: diese Punkte werden dir helfen.

Bevor ich jedoch tiefer in die Materie einsteige, möchte ich im Vorfeld vor allem für Neueinsteiger eine Frage klären…

Was ist ein Dachsparren?

Ein Dachsparren oder auch einfach Sparren sind Konstruktionshölzer, die die Dachhaut tragen und vom First bis zur Traufe verlaufen. Sparren können je nach Konstruktion unterschiedlich angeordnet werden. Typisch ist jedoch die rechtwinklige Anordnung zum Firstbalken bzw. Schwellenholz.

Dachsparren liegen auf zwei oder mehreren Punkten auf. Je nach Konstruktion und Design kann ein Dachsparren auch einen Kragarm haben.

sparren-dachsparren-satteldach

In diesem Satteldach Beispiel habe ich die wichtigsten Bauteile einer Dachkonstruktion gekennzeichnet:

  • Schwellenholz
  • Firstpfette
  • Dachsparren

An diesem Beispiel erkennt man deutlich, wie die einzelnen Hölzer zueinander verlaufen. Um das ganze noch besser zu verstehen, hier ich eine 3D-Ansicht:

sparren-dachsparren-satteldach-iso

3D Ansicht eines Satteldachs: Dachsparren und Sparren sind deutlich zu erkennen.

Wusstest du schon?
Der Begriff „Sparren“ ist im deutschen Raum seit dem 11. Jahrhundert bekannt. Der Begriff stammt von dem Verb „sperren“ und hängt mit der Bedeutung „Beine spreizen“ zusammen. Also wie die Dachsparren an einem Satteldach. Im Mittelhochdeutschen wird auch der Begriff „Sparre“ genutzt. Im Altdeutschen wurde der Begriff „Sparro“ genutzt.

Jetzt müsste der Begriff Dachsparren und Sparren für jeden klar sein. Wie schon angekündigt, werde ich jetzt darauf eingehen, welche Fakten man bei einem Sparren beachten muss.

Fakt 1: das richtige Obholzmaß

Jeder Sparren hat mindestens eine Kerve. Diese Kerve wird maximal auf 1/4 der Sparrenholzhöhe ausgenommen.

Das Holz das dann noch oberhalb der Kerve stehen bleibt wird „rechtwinkliges Obholz“ oder einfach Obholz genannt. Dieses Obholzmaß sollte ca. 3/4 der Sparrenholzhöhe betragen. Arbeitet man mehr aus, wird das Konstruktionsholz stark geschwächt. Das kann zu erheblichen Schäden führen.

 

sparren-dachsparren-obholz

Dieser Maßangabe ist also schon bei der Planung eines Daches entscheidend. Je nachdem, welche Konstruktion man wählt, können sich die Maße komplett verändern.

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Fakt 2: Was kosten Dachsparren?

Die Kosten sind je nach Lieferant, Qualität und Holzart unterschiedlich. In der Regel werden in Europa für Dachkonstruktionen Fichten oder Tannenhölzer verwendet. Früher wurden auch Eichenhölzer genutzt um Dachkonstruktionen bzw. Sparren zu konstruieren. Das wird heutzutage jedoch nur noch selten eingesetzt.

Man unterscheidet also zwischen folgenden Faktoren:

  • Qualität: Holzfeuchte, gehobelt oder ungehobelt
  • Holzart: Tannenholz, Fichtenholz oder Eichenholz
  • Nutzung: KVH (Konstruktionsvollholz) oder BSH (Brettschichtholz)
  • Konstruktion: Wie lang ist der Sparren? Wie stark wird dieser beansprucht?
  • Lieferanten: Wie viel brauchst du? Nur einen oder gleich mehrere?

Alle diese Faktoren sind entscheidend um die Kosten eines Sparrens zu ermitteln. Wenn wir davon ausgehen, dass man einen „normalen“ Sparren haben möchte um zum Beispiel ein Vordach zu bauen, dann sind die Kosten recht niedrig.

Die Kosten belaufen sich auf 4 bis 15 € pro Laufmeter. Hier kommt es vor allem auf die Querschnitte der Sparren an.

Fakt 3: Wie stark müssen Sparren sein?

Die Antwort: es kommt auf die Konstruktion an.

Warum?

Wenn du eine Überdachung für dein Gartenhäuschen bauen möchtest, dann reichen Sparren die 6 cm breit und 20 cm hoch sind. Ein Dach für ein Einfamilienhaus muss schon wesentlich stabiler sein. Hier werden Hölzer verwendet, die ca. 24 cm hoch und 8 cm breit sind.

Der Grund ist aber nicht nur die Stabilität. Bewohnte Räume muss man ausdämmen. Und um einen bestimmten Dämmwert zu erhalten, muss man bestimmte Auflagen erfüllen. 24 cm dicke Dämmung ist üblich.

Die Spannweite ist ebenfalls ein wichtiger Punkt, den man beachten sollte. Wie weit liegen die Auflagepunkte voneinander entfernt?

Beispiel:

sparren-dachsparren-auflagepunkte-spannweite

An meinem Beispiel haben wir eine Spannweite von ca. 4,20 m. Die Sparrendimensionen betragen 8 cm (Breite) * 22 cm (Höhe). Für eine Konstruktion dieser Art sind diese Dimensionen das Minimum.

Ein Sparren mit 12 cm Höhe wäre hier vollkommen fehl am Platz.

Wie rechnet man die Stärke eines Sparrens aus?

Dabei handelt es sich um statische Berechnungen.

  • Wie ist das Dach konstruiert?
  • Handelt es sich um ein Kehlbalkendach, ein Sparrendach, oder ein Pfettendach?
  • Wie stark wird das Dach belastet?
  • Wie gut muss das Dach gedämmt werden?

Das alles sind wesentliche Fragen, die am Ende entscheiden wie stark ein Dachsparren sein sollte. Ein Dach für ein Einfamlienhaus muss auf jeden Fall ein Zimmererbetrieb planen und ausführen.

Ein Dach für ein Gartenhäuschen kann auch in Eigeninitiative erstellt werden..

Fakt 4: Wie befestigt man Dachsparren?

Es gibt verschieden Möglichkeiten Sparren zu befestigen. Zum einen liegt es an der Konstrution an sich und zum anderen an den Handwerklichen Möglichkeiten.

Konstruktionen

Pfettendach:

Ein Pfettendach wird mit Kammnägeln bzw. Schrauben befestigt.

Die Sparren am Pfettendach werden mit Kammnägeln bzw. Schrauben befestigt.

Beim Pfettendach liegen die Sparren auf waagrechten Längsträgern. Sogenannten Pfetten (Firstpfette, Mittelpfette und dem Schwellenholz). Bei dieser Konstruktion werden Sparrennägel, Schrauben und/oder Dachsparrenhalter genutzt.

Sparrendach:

sparrendach-front-ansicht

Die Sparren eines Sparrendachs werden anders befestigt als bei einem Pfettendach

Beim Sparrendach, sind die Sparren die tragenden Elemente. Anders als beim Pfettendach, werden die Lasten direkt vom Sparren an das Fundament weiter gegeben. Bei dieser Kostruktion werden am Fußpunkt Knaggen, Klemmbolzen, Sparrenschwellen und Sparrenpfettenanker genutzt. Am Firstpunkt werden meist Überblattungen und Firstzangen eingesetzt.

Fakt 5: Wie kann man Dachsparren aufdoppeln?

Ein Dachsparren wird vor allem dann aufgedoppelt wenn man nicht den gewünschten Dämmwert erhalten kann.

Das Aufdoppeln geht recht einfach:

  • Schritt 1: notiere die Stärke des vorhandenen Dachsparrens.
  • Schritt 2: ermittle die notwendige bzw. vorgegebene Dämmdicke
  • Schritt 3: berechne die notwendige Laufmeter bzw. Dimensionen
  • Schritt 4: Aufdopplungshölzer auf den vorhanden Sparren befestigen.

Fakt 6: Sprungmaß: wie weit sollten Sparren auseinander sein?

Die Einteilung der Sparren erfolgt nach bestimmten Faktoren. Faktoren sind beispielsweise die Dämmung, Ästhetik, Statik und Arbeitserleichterung.

sprungmass-sparren

In der Regel werden Sparren mit Zwischenräumen von 60 und 80 cm aufgeteilt. In Norddeutschland sind 60 cm üblicher. Ich habe aber auch schon Altbauten saniert, die einen Sprungmaß von 120 cm bis 125 cm hatten. Das ist in Neubauten aber sehr selten anzutreffen.

Wusstest du schon?
Dachsparren werden immer über Sprungmaße eingeteilt. Also von einer Kante zur anderen (Siehe Zeichnung). Dieses Sprungmaß wird so ermittelt: Gesamtsprungmaß durch 60 teilen. Dann erhält man wahrscheinlich eine ungerade Zahl. Diese Zahl wird ab- oder aufgerundet. Das gesamte Sprungmaß teilt man durch die Zahl und erhält das Sprungmaß für die Sparren.

Fazit

Dachsparren haben also einen wesentlichen Einfluss auf die Statik eines Daches. Die korrekte Planung und Ausführung ist ein Muss. Das trifft vor allem für „richtige“ Häuser zu.

Gartenhäuschen oder Überdachungen für Holz sind nicht unbedingt an diese Regeln gebunden. Trotzdem sind die oben erwähnten Punkte eine Hilfe für jedes Projekt.

Wichtig ist also zuerst einmal das richtige Obholzmaß. Dann ist es wichtig, die korrekten Sparren-Dimensionen zu wählem, die Sparren korrekt zu befestigen und das richtige Sprungmaß festzulegen.

Wenn du diese Punkte berücksichtigst, kann selbst ein starker Sturm deinem Dach nichts anhaben. Große Projekte sollten jedoch immer von einem Fachmann ausgeführt werden.



Kommentare

Ralf J. 6. Januar 2019 um 19:53

Hallo,
danke für diese sehr informative Seite. Ich konnte hier schon einiges wissennswertes erfahren.
Ich plane gerade den Ausbau unseres Spitzbodens und kämpfe um jeden Zentimeter Kopffreiheit.
Diagonal über die Sparren unseres Daches verlaufen 5cm starke Balken, welche wohl zur Stabilität und Druckverteilung dienen. Diese müssten im besten Fall weichen.
Kann ich diese teilen und zwischen die Sparren setzen? der Druck sollte so ja gleichermaßen verteilt werden.
Gleiches passsiert ja beim Wechsel im Bereich der Dachfenster.
Für einen Rat wäre ich dankbar.
Schönen Gruß
Ralf

Antworten

Samuel Schneider 8. Januar 2019 um 14:39

Hallo Ralf,

das kann ich so nicht sagen. Ich denke dieser Artikel hilft dir weiter.

Antworten

Hiba Oubari-Bethke 28. November 2018 um 13:07

Hallo Samuel,
wir bauen zurzeit ein Neubau mit Satteldach und ich hätte die Sparren im Obergeschoss gerne sichtbar. Unser Bauleiter meint allerdings, dass diese Variante 20.000 Euro teurer wäre als eine „normale“ zwischensparrendämmung.
Was meinst du?
Liebe Grüße
Hiba

Antworten

Samuel Schneider 15. Januar 2019 um 11:20

Hallo Hiba,

ja das kann sein. Der Aufwand ist wirklich größer.

Antworten

Thomas 16. Oktober 2018 um 3:06

Hallo,
wir planen gerade ein Dach für eine Art Garage mit 8 Grad Dachneigung für unseren Wohnwagen. Die Mauern sind 24er KS mit einem Ringanker in der obersten Reihe.
Können wir bei 8 Grad und Sandwichpaneelen die Sparren ohne Schwellenholz direkt im Beton des Ringankers befestigen?

Antworten

Samuel Schneider 28. Januar 2019 um 12:26

Hallo Thomas,

das geht, aber die Befestigung und das Aufrichten des Dachstuhls geht wesentlich einfacher und schneller, wenn du eine Schwelle nutzt. Um jeden einzelnen Ringanker auszurichten, wird wohl eine Ewigkeit dauern.

Antworten

Matthias 10. Oktober 2018 um 22:49

Hallo, wie werden die Schwellenhölzer auf der Mauer befestigt?

Antworten

Samuel Schneider 31. Januar 2019 um 13:01

Hallo Matthias,

mit Bolzenanker. Ich verwende gerne die Lösung von Würth mit den Zweikomponenten Kleber. Eine saubere und stabile Sache.

Antworten

Michael keller 27. September 2018 um 23:47

Hallo,
wie baue ich BSH ein, die Lamellen liegend, stehend nicht, oder ?
Danke
Mfg.
Micha

Antworten

Samuel Schneider 7. Februar 2019 um 13:43

Hallo Michael keller,

eine Pfette oder ein Sparren würde man immer hochkant dimensionieren. Wie die Lamellen liegen ist nicht entscheidend. Der Leim ist dafür ausgelegt die Belastung zu tragen.

Antworten

Timo Boschen 20. September 2018 um 14:43

Hi Samuel

Ich plane grade ein Parzellenhäuschen (24m² Grundfläche). Es soll ein „Flachdach“ mit mix 15% Neigung sein um es mit Dachbergrünung (10-15 cm Substratdicke) zu bestücken.
Meine Fragen: Wie groß soll ich den Abstand der Dachsparren wählen; Welche Maße soll ich wählen wenn ich aus estitischen Gründen die breite so wähle dass sie dem Fachwerkhaus angepasst sind (12cm breit); Wie stark muss ich die Dachlattung wählen (abstand zwischen den Dachlatten =0, sprich es sollen bretter werden auf die die Wurzelschutzfolie liegen soll).
Falls es Hilfreich ist kann ich meine Zeichnungen (Rudementär) einscannen und nachreichen.

Würde mich freuen wenn du meine Unsicherheiten lindern könntest.
Lieben Gruß Timo

Antworten

Samuel Schneider 8. Februar 2019 um 11:12

Hallo Timo Boschen,

ich würde den Sparrenabstand so einteilen, dass du so wenig Dämm-Verschnitt wie möglich hast. Das Sprungmaß müsste irgendwo zwischen 60 cm und 80 cm sein. 12 cm Breite sparren sind ordentlich, aber es kommt vor allem auf die Höhe an. Was sagt den der Statiker? Die Dimension für die Dachlattung, hängt von dem Sparrenabstand ab. In der Regel nutzt man folgende Dimensionen.

Antworten

Jens 18. September 2018 um 7:42

Hallo ich habe vom Dachdecken noch Ziegel über groß verschiebeziegel also 3 Ziegel nebeneinander = 1,03 Meter die wollte ich auf mein Laubendach bringen, ( zur Zeit wellplatten drauf Spannweite Dach 5 meter ), Laube ist 10 Meter lang Dach hat nur eine Seiten Neigung. Muss mit Fusspfette und Balken alles neu reicht da auch 6 x20 Sparren oder BSH? Und Fusspfette 18×18? Danke

Antworten

Samuel Schneider 9. Februar 2019 um 11:28

Hallo Jens,

das kann ich so nicht sagen. Ich bräuchte mehr Informationen und mehr Zeit. Bestimmt hilft dieser Artikel weiter.

Antworten

Ingo 31. August 2018 um 13:56

Hallo Herr Schneider,
ich habe mir gerade ein Gartenhaus ( 380x380cm ) mit Flachdach gekauft. Leider hat es nur 5 Dachträger 372x145x4cm mit einer Schneelast von 85 kg. Wie bekomme ich eine Schneelast von ca. 125 kg?

Antworten

Samuel Schneider 17. Februar 2019 um 11:38

Hallo Ingo,

ich würde eine größere Sparren Dimension wählen. Ich denk das wird zu dir passen.

Antworten

Thomas Gersch 23. August 2018 um 9:53

Hallo,
müssen die Sparren zum Firstbalken zum Firstpunkt zueinender stehen oder können die auch versetzt akzeptiert werden, ist bei mir so gemacht worden und man sieht es natürlich auch am Ortgang.
viele Grüße
Tom

Antworten

Samuel Schneider 19. Februar 2019 um 11:34

Hallo Thomas Gersch,

du kannst mir gerne mal Bilder zusenden. Aber eigentlich sollte das so sein, dass die Sparren zueinander stehen. Allein schon wegen der Optik und vor allem am Ortgang. Das sieht man ja immer. Aber: es gibt auch Ausnahmen die es erfordern, dass man die Sparren versetzt anordnet.

Antworten

Thomas G 22. August 2018 um 9:53

Hallo, hätte dazu auch mal eine Frage, muss der Sparren zum Firstpunkt zueinander stehen (zum andern Sparren)?
viele Grüße
Thomas G

Antworten

Samuel Schneider 19. Februar 2019 um 11:36

Hallo Thomas G,

ja das wäre zu empfehlen. Aber manchmal gibt es Ausnahmen.

Antworten

Sven 20. August 2018 um 18:30

Hallo Samuel… Super Seite….
Deine Erklärungen sind super zu verstehen und mit den Bildern zusammen noch einfacher 🙂
Eine Frage hätte ich trotzdem noch… Wenn keines deiner Beispiele auf mein Haus zu treffen, könnte ich dir da eventuell per Email schreiben und Bilder beifügen wie es bei uns aussieht?
LG Sven

Antworten

Samuel Schneider 19. Februar 2019 um 11:37

Hallo Sven,

immer sehr gerne.

Antworten

Julia 13. August 2018 um 1:11

Hallo ,

wir haben ein altes Stampflehmhaus mit Steildach (ca. 45° Dachneigung), auf dem eine neue EIndeckung fällig ist (derzeit ziemlich schweres Wellasbest). Der Sparrenabstand beträgt ca. zwei Meter. Wir haben ein Angebot eines Dachdeckers, der für eine Betondachsteineindeckung jeweils noch einen Sparren zwischen setzen will.
Gibt es noch eine andere (leichtere) Eindeckung/ Dachaufbau, bei der wir nur die vorhandenen Sparren nutzen können? Eventuell Dachschalung (welche Stärke?) mit Blech oder Bitumen?

Vielen Dank und viele Grüße,
Julia

Antworten

Samuel Schneider 26. Februar 2019 um 11:12

Hallo Julia,

puh 2 Meter Abstand für Sparren ist eigentlich viel zu viel. Ich würde auch einen Sparren in jedes Feld einbauen. Ansonsten: eine starke Konterlattung und dann Sandwichelemente. Ob das schön ist, ist eine andere Frage.

Antworten

Reiner 10. August 2018 um 10:42

Hallo,
vor einem Jahr haben wir unser neues Haus bezogen. Neubau in, massiv mit 45 Grad Satteldach. Gestern habe ich durch Zufall einen Artikel über die Ausführung von Sparren und Dachlatten gelesen. Daraufhin habe ich die Abstände der Dachsparren mal gemessen, da mir der Abstand ziemlich groß vorkommt.
Das Ergebnis:
Sparrenquerschnitt: 240/60 mm
Sparrenabstand: 910 mm (850 mm Abstand zwischen den Sparren)
Dachlatten: 30/50 mm
Dachsteine: Harzer Pfanne von Brass

Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, ist das ganze etwas unterdimensioniert, oder?
Mich würde interessieren was der Fachmann dazu sagt.

Freundliche Grüße
Reiner

Antworten

Samuel Schneider 27. Februar 2019 um 11:14

Hallo Reiner,

die Sparren sehen gut aus, aber die Sparrenfelder sind doch etwas groß. Die Dachlatten machen mir Sorgen: hängt das nicht in der Mitte durch?

Antworten

Volker Zinßmeister 7. August 2018 um 11:41

Hallo, wir bauen eine Grillhütte mit den Maßen 4 m × 7 m . Ich habe 1.20m gemauert und und dann 10er Pfosten gestellt 6 auf der langen Seite und 3 auf der Kurzen. Jetzt möchte ich ein Satteldach drauf bauen und mit Trapezblech belegen. Welche Balkenstärke empfehlen sie.

Antworten

Samuel Schneider 27. Februar 2019 um 11:16

Hallo Volker Zinßmeister,

ich denke dieser Artikel hilft weiter.

Antworten

Dirk Söldner 4. August 2018 um 10:54

Hallo,

ich baue eine Garage 10m x 3m . Flachdach mit 3% Neigung soll es werden. Der Sparrenabstand ist 55 cm. Die Sparrenbreite ist 10 cm. Welche Höhe für die Sparren muss ich wählen? Es kommt eine Dachschalung von min. 28 mm drauf und dann als Deckung Blech.

Gruß Dirk!

Antworten

Samuel Schneider 27. Februar 2019 um 11:18

Hallo Dirk Söldner,

ich denke, dass dieser Beitrag weiterhilft.

Antworten

Gärtner 17. Juli 2018 um 21:27

Guten Abend,
ein Herkules – Dachsparrenhalter für eine Sat-Schüssel (85cm) soll auf einen 50 Jahren alten Dachstuhl. Da mir Zweifel wegen der Statik des Holzgebälks gekommen sind (Orkan), düble ich nun den DSH auf den Estrich
und verlängere das Rohr.
Für einen Kommentar vom Meister wäre ich dankbar.

Antworten

Samuel Schneider 4. März 2019 um 11:07

Hallo Gärtner,

also wenn die Konstruktion noch nicht mal eine Sat-Schüssel tragen kann, würde ich mir dringend Gedanken machen. Fast jeder Schneefall müsste schwerer sein als diese Schüssel. Normalerweise dürfte das kein Thema sein.

Antworten

Hermann O. 7. Juli 2018 um 11:51

Sehr informativer Beitrag . Lässt keine Fragen offen . Endlich mal eine Seite gefunden , die mir die Fragen beantworten konnte , die ich fragen wollte. Vielen Dank

Antworten

Samuel Schneider 6. März 2019 um 11:15

Hallo Hermann O.,

vielen Dank für das ehrliche, nette Lob!

Antworten

Ida 27. Juni 2018 um 14:37

Danke für die 6 Fakten zu Dachsparren. Dachsanierungen am Dachstuhl sind sehr schwer selbst umzusetzen und es ist wohl eher empfohlen einen Experten zu Rate zu ziehen! Dies ist eine gute Einführung und gibt ein bisschen mehr Sicherheit.

Antworten

Samuel Schneider 8. März 2019 um 11:15

Hallo Ida,

ja das stimmt. Am Dachstuhl kann man eine menge falsch machen.

Antworten

Erich 22. Juni 2018 um 16:55

Hallo,

ich möchte den Dachstuhl nur an einer Seite erneuern. Die andere Seite soll bleiben, da dort vor einigen Jahren bereits umfassende Arbeiten gemacht wurden (neue Rinne, Dachgaube etc.). Die Sparren auf dieser Seite sind in der Regel 10 x 10 cm stark bei einer Länge von ca. 3,80 m. Bei der neu zu erstellenden Dachseite sollen die Sparren nun wesentlich stärker werden (14 x 7 cm). Wie löse ich das Problem am Firstpunkt, da die neuen Sparren ja wesentlich höher stehen würden? Ich hoffe, ich habe mein Problem einigermaßen verständlich beschrieben.

Antworten

Samuel Schneider 9. März 2019 um 13:27

Hallo Erich,

du kannst das Obholzmaß verändern. Damit fällt die Kerve deutlich größer aus. Das muss man gut berechnen.

Antworten

Heike Freese 12. Juni 2018 um 13:33

Hallo Samuel,
wonach richtet sich das Lattenmaß noch? ich meine den Querschnitt.

Antworten

Samuel Schneider 10. März 2019 um 11:25

Hallo Heike Freese,

ich habe hier einen Beitrag zu dem Thema verfasst.

Antworten

Uwe König 18. Mai 2018 um 17:29

Hallo Samuel,
Mein Fragen Katalog ist recht groß und ich hoffe dass Du mir mit Deinem Fachwissen weiterhelfen kannst.
Kurz zu meiner Person
Ich lebe seit 2004 in der Ukraine und bin hier im humanitären Sektor aktiv.
Habe hier ein Waisenhaus für 120 Kinder von Grund auf saniert. Derzeit arbeite ich an meinem Folgeprojekt für Waisenkinder die das Waisenhaus verlassen müssen und keine Perspektive für die Zukunft haben. Ich baue mit Waisenhausabgänger ein Haus das als Anlaufstelle dienen soll, damit sie nicht auf der Strasse landen.
Das Haus ist fast fertig gemauert und jetzt besteht uns die Arbeit am Dachstuhl bevor.
Bin handwerklich recht begabt, aber um Fehler zu vermeiden suche ich dennoch Radschläge die mir bei meiner Arbeit hilfreich sein können. Bin nicht vom Fach (Zimmermann), habe aber vor über 30 Jahren Dachdecker gelernt und während meiner Arbeit auch Zimmermannsarbeiten im Rahmen von Dachsanierungen ausführen müssen.
Leider ist sehr viel ungenutztes Wissen über die Jahre verloren gegangen, so dass ich dies im Internet wieder auffrischen wollte und so bin ich auf Deine sehr informative Site gestoßen.
Ein großes Lob von mir zu dieser Site.
Nun mal kurz zu meinen Fragen.
Das Gebäude hat eine Länge von 21 Metern und einer Breite von 11 Metern. Auf der Längsseite kommt ein Rundbogen mit einem Durchmesser von 9,5 Meter. Da es sich hierbei um eine recht große Dachgrundfläche handelt, habe ich beschlossen den Dachraum ebenfalls als Wohnraum zu nutzen. Hierzu plane ich die folgende Dachform: Walmdach mit Mansarde. Die Dachform soll auch am Rundbau übernommen werden. Die Firsthöhe ist auf 7 Meter geplant. Wir stellen alle unsere Baumaterialien selber her. Leider können wir Holzzuschnitte nur mit einer maximalen Länge von 6 Metern herstellen, da unserer Bandsäge nicht mehr her gibt. Das heißt, dass wir alle Sparren, sowie Grad und Kehlbalken stückeln müssen. Welche Verbindungsart würdest Du uns da empfehlen. Weiterhin habe ich eine Frage zur Berechnung der Grad und Kehlbalken (Länge). Habe leider kein Pogramm für so etwas und einen Architekten der so etwas alles plant können wir uns aus Kostengründen auch nicht leisten. Ich weiß das Du mit Deinen Antworten recht vorsichtig bist und immer darauf hinweist dass Du keine Gewähr auf Deine Angaben gibst, das ist auch gut so und Ok. Dennoch sind Deine Aussagen sehr hilfreich bei der Umsetzung der Arbeiten. Ich bin bei der Ausführung all meiner Arbeiten auch immer darauf bedacht, dass alles absolut stabil wird. Aus diesem Grund sage ich mir immer lieber mehr als zu wenig (nicht kleckern sondern klotzen).
Vielen Dank im Voraus Uwe

Antworten

Samuel Schneider 15. März 2019 um 11:10

Hallo Uwe König,

das ist toll wie du dich einsetzt. Ich bin auch in Südamerika ehrenamtlich tätig und das ist eine schöne Arbeit.

Ich würde dich bitten, folgenden Artikel zu lesen. Ich helfe sehr gerne!

Antworten

Voß 3. Mai 2018 um 22:04

Hallo,

ich würde gerne auf unserem alten Arbeiterstall, 7,50×6,0m ein versetzes Pultdach setzen. Was ist dabei zu beachten?

Gruß aus Hamm

D. Voß

Antworten

Samuel Schneider 18. März 2019 um 11:13

Hallo Voß,

vielleicht hilft dir folgender Artikel weiter.

Antworten

Sophie Gerber 19. März 2018 um 14:29

Hallo, danke für diesen sehr informativen Beitrag über Dachkonstruktion! Wir planen gerade unser zukünftiges Haus und müssen uns bald für das Dach entscheiden. Für mich ist es sehr hilfreich, erst möglichst viel Information über verschiedene Arten von Dächern und deren Konstruktion zu sammeln. Sonst wären mir solche Begriffe wie Traufpunkt und Schwellenholz völlig fremd. Viele Grüße, Sophie

Antworten

Samuel Schneider 20. März 2018 um 21:49

Hi Sophie,

na dann, viel Erfolg!

Antworten

Dominik Glatter 9. März 2018 um 14:11

Hallo Ich will mir eine Garage aus holzständer Bauweise selber bauen. Die Garage soll 6×8 Meter werden welche Balken Größe brauch ich für die Decke mit 6 Meter spannweite kommt dann ein satteldach drauf also keine schneelast sondern nur stauraum oben. Interressant wäre also welche Balken Größe für die Decke reicht da 240×120? Sowie die Wände welche Balken dafür 160×60?
Vielen Dank schon mal
MfG dominik

Antworten

Samuel Schneider 12. März 2018 um 19:59

Hi Dominik,

Die Dimensionen die du erwähnst, klingen sehr gut. 😉 Aber: bei solchen statischen Fragen möchte ich auf Nummer sicher gehen und den Weg zum Statiker empfehlen. Ich will und kann dafür keine Haftung übernehmen.

Antworten

Steinbach 22. April 2018 um 20:02

Hallo Samuel, ich habe mir einen Pavillon zugelegt und laut Zeichnung sind Sparren länger als die Dachplatten mit Schindeln das verstehe ich nicht?Mit freundlichen Grüßen Martina

Antworten

Samuel Schneider 18. März 2019 um 11:18

Hallo Steinbach,

ich schau mir das gerne mal an. Vielleicht ist dieser Artikel der passende.

Antworten

Jens 1. März 2018 um 21:48

Hallo,

ich überlege zur Zeit einen Dachboden auszubauen. Es Handel sich hierbei um ein Haus von 1920 und die Dachsparren müssten aufgedoppelt werden, damit die entsprechende Dämmdicke erreicht wird. Leider finde ich nur wenig Informationen, da ich an eine seitliche Aufdopplung denke. Diese soll mir gleichzeitig den alten Sparren stärken und eine Festigung der spätern Lattung für den Trockenausbau ergeben. Können Sie mir dazu noch ein paar wichtig Punkte sagen. Vielleciht auch Tipps und Trick oder voraus man auchten sollte?

Antworten

Samuel Schneider 16. März 2018 um 22:12

Hallo Jens,

das ist ganz schön aufwendig, aber es ist der richtige Weg. Ich würde mit den äußeren Sparren starten und dann eine Schnur über die ganze Dachfläche spannen. So hat man gleich eine gerade Dachfläche und spart sich eine menge Ärger. Alternativ könnte man auch auf den Sparren eine Aufdopplung montieren, aber das bedeutet noch mehr Arbeit. Da gibt es viele Möglichkeiten, aber es ist eine Frage des Geldes.

Antworten

Hubert Ronge 25. Februar 2018 um 10:16

Ich habe die Schneelast vergessen. Sie wird hier mit 65kg/m2 angegeben.

Antworten

Hubert Ronge 24. Februar 2018 um 20:07

Hi Samuel
Danke für die Superwebseite
Ich beabsichtige einen Hühnerauslauf mit 16mm Stegplatten zu überdachen. Die Fläche ist geometrisch gesehen ein Rechteck 2m x 3,25m und ein sich anschließendes Dreieck von 2m x 4m. Das Gefälle soll 10% sein. Die Platten liegen auf der 3,25m Seite auf einem Balken an einer Wand auf. Meine Idee ist im Abstand von 2m ab der Wand eine Pfette einzuziehen und auch an der langen Seite des Dreiecks (wobei es sich natürlich insgesamt nur um eine Fläche handelt). Die Breite der Platten beträgt 1050mm, so dass dies auch der Sparrenabstand wäre.
Die Frage ist welche Stärke müssen Pfette, Sparren und Stützpfeiler haben? Und verringert sich die Stärke der Pfetten wenn man sie 1x bzw. 2x abstützt?
Danke schon mal im Voraus für die Antwort
Hubert

Antworten

Samuel Schneider 28. März 2018 um 16:03

Hallo Hubert,

kannst du mir eine Zeichnung per Email zusenden? Die Email ist im Impressum.

Antworten

Claudiio 22. Februar 2018 um 11:20

Hallo ,
ich habe ein alte Fachwerkhaus und möchte nun den Dachboden ausbauen (Kehlbalkendach).
Dort sind die Dachsparren unterschiedlich dick (von 14 cm bis 18 cm).
Wie kann ich die Dachsparren auf 20 cm bringen ? (das ist die isolierdicke)
Ich hatte den Tipp bekommen, Bohlen (20×4) an die Seite der Sparren zu verschrauben, einseitig.
Kann man das so machen oder lieber beidseitig und das ganze mit einer Gewindestange zusammenziehen?
Gruß Claudio

Antworten

Samuel Schneider 28. März 2018 um 16:11

Hallo Claudiio,

ja das geht und das wird in der Praxis auch so gemacht. Stichwort „Aufdopplung“. Dadurch bekommt man nicht nur eine bestimmte Dicke für die Dämmung, sondern auch gleich noch eine gerade Fläche für den Innenausbau.

Antworten

Fred 3. November 2017 um 11:17

Hallo,
ich habe eine Frage zur Holz-Qualität bzgl. Erstellung eines Unterdaches, wegen geringer Dachneigung von nur 12 Grad.
Angeboten wird Rauspund 24 mm unbehandelt.
Wäre imprägniert nicht besser ?

Antworten

Samuel Schneider 3. November 2017 um 21:04

Hi Fred,

nach der DIN 68800 ist chemischer Holzschutz nicht zulässig. Wir haben das in der Vergangenheit auch auf einigen Dächern verbaut, aber mittlerweile kommt man wieder davon weg. Weil das halt verboten ist. Natürlich kommt da die Frage wegen dem Insekten- und Pilzschutz auf, aber die meisten Sachverständiger werden da abwinken. Was besser ist kann ich dir nicht sagen, ich hab da leider keine Studien vorliegen, aber Gesetz ist Gesetz.

Antworten

Maik wodrich 8. Oktober 2017 um 22:29

Hallo habe folgende Frage es ist ein flach dach das sollen dachZiegeln drauf der Anbau ist 6m lang und 4,5m breit und die Sparren sollen mit dem Haus dach verbunden werden nun meine frage was für ein Querschnitt brauche ich mfg

Antworten

Samuel Schneider 3. November 2017 um 22:06

Querschnitt für die Sparren?

Da würde ich 80/200 oder 80/240 wärhlen. Wie immer gilt auch hier: ich kann dafür keine Garantie geben, für die Ausführung muss jeder selber haften. 🙂

Und sorry für die späte Antwort, hier ist grad viel los.

Antworten

A. Kleinsorge 18. Juli 2017 um 20:35

Fakt 3: “ dann reichen Sparren die 12 cm breit und 60 cm hoch sind“ 12×6 cm ist üblich, 12x60cm nirgens bekannt.

Antworten

Samuel Schneider 19. Juli 2017 um 14:53

60 cm Hohe Sparren habe ich auch nur als Leimbinder gesehen, dann aber mit anderen Breiten. Das ist richtig. Danke für den Hinweis.

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Gero 19. Mai 2017 um 20:17

Hallo Baubeaver,

dies ist eine tolle Website, um sich als Laie zu informieren und mit Fachleuten eine Sprache sprechen zu können (was ist Pfette, Sparren etc.). Besonders hilfreich sind die vielen 2-D und 3-D Zeichnungen

Nur noch ein Hinweis: In der Zeichnung zu Fakt 1 steht geschrieben: Obholzmaß max. 3/4. Und nachdem ich den Text gelesen habe denke ich, es muß heißen: Obholzmaß min. 3/4.

Danke für Deine Super Informationen

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Samuel Schneider 5. Juni 2017 um 16:38

Hallo Gero,

3/4 sollte das Richtmaß sein. Zu klein bzw. zu groß ist schlecht. Ist das Obholzmaß zu klein, schwächt man das Holz. Ist es zu groß, hat man kaum Auflagefläche und der Sparren würde nicht mehr ordentlich „sitzen“. Ich sollte das „max.“ rausnehmen… 🙂

Aber danke für den Hinweis.

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Frank 1. Mai 2017 um 9:13

Hallo,
die Maßangaben sind in manchen Textabschnitten nicht richtig
z.b. Sparen sollen 240cm dick sein kann nicht richtig sein das müsse wohl 24cm oder 240mm genannt werden. Bei 2,4m dicke Sparen könne man sich drin aufhalten. MfG

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Samuel Schneider 1. Mai 2017 um 21:52

Hallo Frank,

vielen Dank für den Hinweis. Ich habe das behoben. Da steckt eine Null zuviel 😉

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Klaus Spitzner 23. April 2017 um 9:23

zu Fakt 3: Ich glaube bei den angegebenen Maßen (Querschnitten) der Sparren sollten die angegebenen Maßeinheiten einmal geändert werden!

…Wenn du eine Überdachung für dein Gartenhäuschen bauen möchtest, dann reichen Sparren die 12 cm hoch und 60 cm breit sind. Ein Dach für ein Einfamilienhaus muss schon wesentlich stabiler sein. Hier werden Hölzer verwendet, die ca. 240 cm hoch und 80 cm breit sind…..

mfG
Klaus

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Samuel Schneider 24. April 2017 um 12:16

Hallo Klaus,

vielen dank für den Hinweis. Du hast natürlich vollkommen recht. Danke, ich habe es geändert. 😉

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