12 Dachformen – die KOMPLETTE Übersicht

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Du planst ein neues Projekt: Ein Carport eine Hundehütte oder ein Umbau soll es sein.

Aber: welche Dachform ist die passende?

Im folgenden Beitrag werde ich dir einmal sämtliche Dachformen mit ihren Eigenschaften vorstellen. So kannst du dir ein Bild davon machen und die passende Form für dein Projekt heraussuchen.

SATTELDACH – einfach praktisch

Wenn dein Kind ein Haus malt, welche Dachform wird es ihm geben? In den meisten Fällen wird es ein Satteldach sein – die am weitesten verbreitete Dachform.

Aber warum entscheiden sich die meisten für diese Art Dach?

Wegen der vielen Vorteile und der einfachen Bauweise.

Erstellt wird solch ein Dach durch die Konstruktion eines Sparren- oder Pfettendaches. Dieser Aufbau eines Dachstuhls ist durch die rechtwinklige Form der Dachflächen relativ einfach und kostengünstig.

Satteldächer können durch die Variation der Dachneigung außerdem ganz besondere Bedürfnisse abdecken:

  • steiler Neigungswinkel: Sinnvoll in Regionen mit viel Regenwasser und Stürmen. Regenwasser wird schnell abgeleitet und der Wind kann keine große Sogkraft entwickeln.
  • flacher Neigungswinkel: oft genutzt in Regionen mit viel Schneefall. Vermindert die Lawinengefahr.

Satteldächer gibt es in vielen verschiedenen Dachneigungen und und Traufhöhen. Dadurch ergeben sich folgende Dachformen:

  • Flaches Satteldach: Dachneigung unter 30°
  • Winkeldach (Neudeutsches Dach): Dachneigung über 45°
  • Gothisches Dach (Altdeutsches Dach): Dachneigung  über 62°
  • Altfränkisches Dach (altfranzösisches Dach): Dachneigung von genau 60°
  • Symetrisches Satteldach: Beide Dachflächen sind gleich lang
  • Asymetrisches Satteldach: Eine Dachfläche ist länger als die andere

Wusstest du schon?

Die Traufe, oder die Dachtraufe ist die unterste Kante des Daches. Oft befindet sich dort die Dachrinne.

Interessant ist auch folgende Statistik aus der Trendsuche von Google:

Satteldach Statistiken in deutschland

Diese Dachart ist beliebt und wird immer beliebter. Das Interesse an Satteldächern hat in den letzten Jahren in Deutschland deutlich zugenommen.

FLACHDACH – ausbaufähig

Diese Art Dach gab es schon in der Antike. Aber auch hierzulande sind Flachdächer zu sehen.

Aber: Flachdächer sind doch meistens undicht!

Das stimmt nicht ganz.

Hier kommt es mehr auf die professionelle Erstellung und regelmäßige Wartung an. Flachdächer sind allerdings definitiv wartungsintensiver.

Allerdings besteht die Möglichkeit für weitere Konstruktionen wie:

  • eine Dachbegrünung,
  • eine Dachterasse,
  • oder besondere Belichtungsmöglichkeiten wie Lichkuppeln.

Ein Flachdach hat einen Neigungswinkel von 10° oder weniger. Empfohlen werden mindestens 1,1°.

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PULTDACH – funktionell

Ein Pultdach ist genau genommen ein halbes Satteldach.

Das Pultdach wurde ursprünglich gerne in der Industrie für Lagerhallen genutzt. Mittlerweile wird es allerdings auch gerne im Wohnbereich eingesetzt.

Wann ist ein Pultdach für dich sinnvoll?

Wenn dir folgende Punkte wichtig sind:

  • Geringe Wartung: Das Wasser kann leicht abfließen.
  • Großer Wohnraum: Der Wohnraum ist durch die Schräge kaum eingeschränkt.
  • Ausbaumöglichkeiten: Das Installieren von Photovoltaik-Anlagen ist sehr einfach

Das Pultdach hat also gegenüber dem Satteldach und dem Flachdach einige große Vorteile.

Die Ausrichtung eines Pultdaches ist normalerweise Richtung Nordwesten (Wetterseite). Zur Photovoltaik genutzte Pultdächer werden allerdings zur Sonnenseite ausgerichtet.

Ringpultdach

Eine besondere Form des Pultdaches ist das Ringpultdach. Diese Art Dach wird hauptsächlich beim Bau von Kirchen, Türmen oder anderen repräsentativen Bauten eingesetzt.

SCHLEPPDACH – alles unter einem Hut

Hier ist das ganze Haus unter einem Dach. Ein Schleppdach (oder auch abgeschlepptes Dach) ist eine Form des Satteldaches. Dabei wird ein Teil des Daches weitergeführt um andere Anbauten zu überdecken..

Schleppdach – das gibt’s nur an alten Bauernhöfen!

Falsch!

Gerade wieder voll am kommen: Das Schleppdach, das die Dachfläche weiter über den Autostellplatz führt und somit zum Carport wird.

Auch über geschlossene Garagen oder direkt anschließende Anbauten wird gerne ein Schleppdach gebaut.

Ein Schleppdach kann entweder gleich beim Hausbau geplant werden, oder aber auch nachträglich angebaut werden.

Oft ist es sinnvoll die Neigung des Anbaudachs mit einer geringeren Neigung auszuführen damit das Dach nicht zu weit Richtung Boden ragt. Bei stumpfen Neigungswinkeln wird allerdings auch teilweise der selbe Winkel weitergeführt.

WALMDACH – gut geschützt

Auch beim Walmdach ist die Grundform die des Satteldaches. Allerdings werden die Giebelflächen abgeschrägt.

Wann ist ein Walmdach sinnvoll?

Besonders in Gegenden mit rauer Witterung bietet sich diese Dachart an. Die abgeschrägten Giebelflächen nehmen dem Wind die Angriffsfläche und machen das Dach sturmsicher.

Krüppelwalm

Wenn der Walm nicht bis auf Traufhöhe heruntergezogen wird, spricht man von einem Krüppelwalm. Auch der Krüppelwalm schützt die Giebelfläche vor Wind und Wetter.

Fußwalm

Ein Fußwalm eignet sich gut für eine Veranda oder einen Anbau. Dabei wird nur der untere Teil des Dachs abgewalmt.

MANSARDDACH – mehr Platz

Das Mansarddach entspringt eigentlich einem Steuer-Spar-Trick aus Frankreich, genau gesagt aus Paris.

Dort musste für jedes Vollgeschoss Grundsteuer bezahlt werden.

Mit dem Mansarddach konnte allerdings das Dachgeschoss komplett genutzt werden. Und das ohne dass dafür Steuern bezahlt werden mussten.

Die Architekten François Mansart und Jules Hardouin-Mansart machten diese Bauart populär. Deshalb trägt sie nun auch ihren Namen.

Platz gibt es also unter einem solchen Dach zu genüge.

Wie sieht es aber mit der Stabilität und den Kosten aus?

Das sind leider zwei Negativpunkte.

Die Dachkonstruktion ist aufwändig und ist deshalb auch meist teurer als andere Dachformen. Außerdem ist diese Form bei weitem nicht so stabil wie beispielsweise ein Satteldach.

LATERNENDACH – mehr Licht

Ein Laternendach sind zwei übereinander gesetzte Satteldächer. Dazwischen befindet sich ein senkrechter Fassadenabschnitt.

Welchen Vorteil bietet dieser Mehraufwand?

In dem senkrechten Fassadenabschnitt werden meist Fenster verbaut. Das ermöglicht einen besonderen Licheinfall.

Teilweise wird dadurch auch an Raumhöhe gewonnen.

SHEDDACH – optimales Arbeiten

Ein Sheddach (engl. Schuppen) kommt für dich warscheinlich nur in Frage, wenn du ein Gebäude mit einer großen Grundfläche bauen möchtest.

Bei dieser Bauweise werden mehrere Pultdächer hintereinander aufgereiht. Die nach Norden gerichtete Seite des Daches wird meist mit einer Glasfront versehen.

Aber warum so ein Aufwand?

Diese Bauweise hat, vor allem für Industriehallen, große Pluspunkte.

  • Die Dachkonstruktion ist sehr stabil und muss weniger gestützt werden.
  • Die Fenster nach Norden ermöglichen blendfreies Arbeiten bei Tageslicht ohne Schlagschatten.
  • Durch die Ausrichtung der Fenster nach Norden wird die Halle bei Sonnenschein nicht so sehr aufgeheizt.

Wusstest du schon?

Schlagschatten bildet sich auf hellem Hintergrund, wenn ein Objekt von der Sonne angeleuchtet wird. Schlagschatten wird oft sehr intensiv wahrgenommen.

Diese Schatten wirken am Arbeitsplatz bei manuellen Arbeiten oft störend und können Arbeitsunfälle verursachen.

SCHMETTERLINGSDACH – freitragend

Dabei handelt es sich um die Umkehrung des Satteldaches.

Das Schmetterlingsdach hat statt einem First eine mittige Rinne. Und statt der Traufen zwei Firste an den Außenkanten des Daches.

Definitiv Vorteile hat diese Bauweise bei Konstruktionen an denen nur Pfosten im mittleren Bereich aufgestellt werden können. So können die Dachflächen freitragend hinausragen.

Aber entstehen dabei keine Probleme mit dem Regenwasser?

Das hängt vom Material und der Wartung ab.

Das Wasser bei dieser Art Dach wird durch seitlich angebrachte Regenrinnen abgeleitet – manchmal sogar über die Mittelachse des Gebäudes.

Das Material und die Verarbeitung muss bei einem Schmetterlingsdach sehr hochwertig sein. Sonst entstehen schnell Wasserschäden.

Noch komplizierter ist die Lage im Winter, vor allem bei großen Schneemassen. Deshalb muss das Dach relativ hohen Belastungen standhalten können.

Fakt ist: Ein Schmetterlingsdach ist ebenso wie ein Flachdach relativ wartungsintensiv.

GRABENDACH – versteckte Schönheit

Das Grabendach ist sozusagen eine Mischung aus Schmetterlingsdach und Sheddach. Dabei werden mehrere Schmetterlingsdächer aneinandergereiht. Wobei die Längsseite entweder mit einer Traufe oder einem First endet.

Wozu dient diese Art von Dach?

  • Das Grabendach ist eine Möglichkeit eine große Ebene sparsam zu überdachen.
  • Diese Dachform ermöglicht die Leichtbauweise und wird deshalb in den letzten Jahren auch für Fabrikhallen eingesetzt.

Das Besondere am Grabendach ist, dass man es von außen nicht erkennt. Ein Grabendach wird nämlich von einen Blendgiebel verdeckt.

Dieser Blendgiebel kann als gerade Kante aber auch mit verschiedenen Stilelementen versehen werden.

Bei dieser Dachform entstehen allerdings dieselben Probleme wie bei einem Schmetterlingsdach. Auch hier muss für ausreichenden Regenwasserabfluss und Belastbarkeit bei Schnee geachtet werden.

TONNENDACH – eine runde Sache

Ein Tonnendach ist ein Gewölbe über einem länglichen Gebäude. Dabei wird noch unterschieden zwischen Rundtonne und Spitztonne.

Gehalten wird diese Dachform durch die Tonnenform an sich.

Früher wurden Tonnendächer öfter eingesetzt, vor allem in orientalischen Ländern.

Bogendach

Das Bogendach ist dem Tonnendach sehr ähnlich. Es ist nur etwas weniger gewölbt.

Meist wird es als Ersatz für ein Flachdach genutzt.

Diese Art Dach wird teilweise auch in Drittweltländern als Überdachung von Marktplätzen oder halb-offenen Hallen eingesetzt.

TURMDACH – hoch hinaus

Turmdächer werden von Privatpersonen eher selten gebaut. Aber wer weiß, vielleicht wünscht sich deine Tochter ja doch eines Tages ein Garten-Turmhaus? 😉

Im Folgenden also Dachformen die hauptsächlich im Turm- und Sakralbau eingesetzt werden. Sie können aber durchaus auch in Kleinformat nachgebaut werden.

Zeltdach

Zeltdächer werden meist auf Türmen mit rechteckiger Grundform genutzt. Mindestens drei Dachflächen müssen zur Firstpunkt hin spitz zulaufen.

Diese Dächer stechen in einer Ortschaft immer sehr schnell heraus.

Pyramidendach

Ein Pyramidendach ist ein Zeltdach mit einer quadratischen Grundform. Hier laufen auf jeden Fall vier Dachflächen spitz zu.

Faltdach

Bei einem Faltendach werden mehrere – meistens vier – Rautenhälftenpaare nebeneinander gesetzt. Die vier „Dachfirste“ führen vom Giebel bis zur Dachspitze.

Rhombendach

Diese Dachform setzt einen quadratischen Grundriss

voraus. Von der Dachspitze aus neigen sich vier gleich große Rauten (oder Rhomben) zum Giebel.

Kegeldach

Ein Kegeldach hat die Form eines Kreiskegels. Die Winkel der Kegel können allerdings sehr spitz oder auch stumpf ausfallen.

Helmdach

Der Helm ist eine sehr spitze Ausführung eines Turmdaches. Meist sind sie an Kirchengebäuden zu finden und werden sehr hoch und schmal ausgeführt.

Das Helmdach sitzt auf einem Helmschaft aus Stein.

Das Dach selbst wird entweder aus Holz, Eisen oder Stahl hergestellt.

Manche Gebäude haben sogar ein Helmdach komplett aus Stein. Oft nimmt das Helmdach einen großen Teil der Gesamthöhe eines Turmes ein.

Dachhaube

Die Dachhaube oder einfach Haube ist im Vergleich zum Helmdach ziemlich niedrig. Sie hat eher die Form einer Glocke.

Der Vorteil der Dachhaube zum Helmdach ist, dass sie kostengünstiger und stabiler ist.

Zwiebeldach

Ein Zwiebeldach – auch Zwiebelturm genannt – hat tatsächlich die Form einer Zwiebel. Der untere Teil des Daches ist bauchig und läuft dann zu einer feinen Spitze zusammen.

Es gibt die unterschiedlichsten Geschichten über die Entstehung dieser Form. Auf jeden Fall fordert solch ein Zwiebeldach ziemlich Geschick in der Herstellung.

Fazit

Die Auswahl an Dachformen ist ziemlich groß. Es reicht vom allgemein üblichen Satteldach über spezielle Formen für mehr Licht und Platz, bis hin zu Turmdächern.

Hast du dich schon entschieden?

Wenn nicht, dann geh am besten folgendermaßen vor:

  • Überlege dir für welchen Zweck dein Dach dienen soll.
    • Welche Voraussetzungen muss es erfüllen?
    • Muss es Wind und Regen standhalten?
    • Soll es zu einem bestimmten Stil passen?
  • Suche dir eine dafür passende Dachform heraus.
  • Informiere dich über die Bauweise oder lass es vom Fachmann bauen.

Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem Projekt!

11 Gedanken zu “12 Dachformen – die KOMPLETTE Übersicht”

  1. Wir bauen und sind noch in der Planung. Das es so viel Auswahl gibt, war mir nicht bewusst! Ein Nachbar hat ein Flachdach und muss dann jeden Winter den Schnee von der Garage schieben. Bei meinen Eltern ist dass das gleiche. Vielleicht lasse ich mir ja ein Zwiebeldach auf das Haus setzten.

  2. Hallo Herr Schneider,
    ich schreibe gerade eine Arbeit über Häuser aus der Jahrhundertwende (19. zu 20. Jh)
    Wie bezeichent man eine Dachform, wenn z.B. zwei Walmdächer im Winkel von 90 Grad aneinder stehen und sich durchdringen? Oder ein Satteldach an ein weiters im Winkel von 90 Grad stößt? Ich habe lediglich den Begriff Kreuzdach gefunden, für ein Satteldach, dass zu beiden Seiten ein Zwerchhaus aufweist. Wie heißt es, wenn die Zwerchhäuser versetzt oder nur an einer Seite vorhanden sind?
    Herzliche Grüße
    Ellen Günther

    • Hallo Ellen Günther,

      ich versuch deine Frage zu verstehen und ich hoffe du meinst das: Giebelgaube (diese kann man ja sehr groß gestalten. Im Beispiel habe ich die Gaube relativ klein dimensioniert.)

      Eine Dachform die nur einseitig diese Charakteristika aufweist, ist mir nicht bekannt.

  3. Hallo Samuel, ich habe eine Frage zu Reetdächern. Ich habe mich in diesen Stil verliebt und finde dass diese Häuser einen ganz besonderen Charme haben. Ich suche gerade eine Landwirtschaft und möchte diese zu einem ganz besonderen Ort machen. Ich liebäugele mit einem stark renovierungsbedürftigen Altbestand der Familie, wo das Dach sowieso erneuert werden müsste. Außerdem wären Nebengebäude für meine Zwecke anzubauen und die hätte ich gerne im selben Stil. Nun wäre meine Frage, ob man auf einen vorhandenen Altbestand ein Reetdach aufsetzen kann, bzw. ein vorhandenes Dach danach verändern könnte. Zurzeit hat es ein Satteldach. Da Reet wartungsintensiv ist und entzündlich ist, wäre ich dahingehend auf Novareet umgestiegen. So hoffe ich auch auf die Erlaubnis der Gemeinde (ich wohne in der Steiermark/Österreich) Vielleicht könntest du mir ein paar Tipps geben, auf was ich achten müsste, und ob es überhaupt machbar ist dieses umzubauen?(Kostenfrage) Vielleicht auch wer so eine Dachplanung und das Dachdecken ausführt, oder ob in Österreich eine Hausbau-Firma gibt, die Objekte mit diesen Dächern als Fertig- Alles von einer Hand- Variante anbietet? Vielen Dank, Emi Gal

  4. Hallo Samuel,

    danke, das hilft schon einmal. Es gibt noch eine andere mögliche Begründung, wie ich gerade las – manche Siedlungshäuser wurden mit Sparrendächern gebaut, die auf einer Holzbalkendecke ein Vorholz (Holzbalken stehen über) benötigen, welches dann wieder einen Aufschiebling erfordert…dadurch entsteht der Knick!

    Viele Grüße

    Leonard

  5. Hallo Herr Schneider,

    bei Häusern der 30er und 50er Jahre (tw. Siedlungshäuser) beobachte ich manchmal, dass die Dachneigung sich ändert, d.h. das Dach beginnt oben am First mit vielleicht 46 Grad, und weiter unten flacht es dann ab auf 36 Grad (nur beispielhafte Werte). Das ist dann symmetrisch an beiden Dachseiten so, ich spreche also nicht von asymmetrischen Satteldächern. Könnten Sie mir ggf. sagen, wieso damals so gebaut wurde – gab es Gründe dafür, oder galt es einfach als schick?

    Im Internet habe ich nichts dazu gefunden… danke und viele Grüße

    Leonard Göbel

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